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Queen und Grönemeyer auf Akkordeon


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Das Trio BitterGreen

Das Trio "BitterGreen" war zu Gast: Barbara Gräsle, Stephan Kalinke und Andreas Mack.


Die intensiven Proben haben sich gelohnt: Das Akkordeon-Orchester Hohenacker hat seine Konzertreihe „ConTakte" fortgesetzt, die einzelnen Orchester des Vereins konnten dabei ihr Können zeigen.

Musikalisch eröffnet wurde der Abend mit der „Sinfonia per un addio" von Gian Piero Reverberi und Luigi Giordano nach einem Arrangement von Andre Neblich. Dieses bekannte Stück aus dem Repertoire der Gruppe Rondo Veneziano wurde vorgetragen vom Freizeitorchester unter der Leitung von Jürgen Kölz.
Nach der Begrüßung durch Martin Reinhardt, 1. Vorsitzender des Vereins, folgte „Theme from ,New York, New York"', das von John Kander und Fred Ebb geschriebene Titellied eines Filmklassikers, das vor allem durch eine spätere Version Frank Sinatras bis heute bekannt ist. Es war auch eines der ersten Arrangements von Hans-Günther Kölz, nach einem Zufallsfund wurde seine Version nun uraufgeführt.
Mit „Mac Arthur Park", dem Rock-Klassiker der 60er Jahre, verabschiedete sich das Freizeitorchester. Im Anschluss nahm das Schülerorchester unter der Leitung von Moritz Sauer auf der Bühne Platz. Mit Bravour trug es „In Harmony with Friends", eine typische Akkordeonkomposition, und die fünf Sätze der modernen Suite „Open Air" vor.
Das 2. Orchester unter der Leitung von Jürgen Kölz nahm das Publikum mit auf eine Liederreise: zunächst „2012", eine Komposition von Ian Watson, inspiriert von den Olympischen Spielen in London. Danach folgte eine musikalische Wanderung durch die grüne, hügelige Landschaft Irlands, die in der Komposition „Irish Summen" von Martin Kopf und Hans-Günther Kölz beschrieben wird. „Skyline" erklang zum Ende der Tour. Mit einem klanglich großangelegten Werk eröffnete das 1. Orehester unter der Leitung von Hans-Günther Kölz den 2. Teil des Konzerts und brachte einige Leckerbissen aus der Akkordeonwelt zu Gehör: „Pegasus", die Auftragskomposition des Dirigenten für den deutschen Harmonikaverband anlässlich des 13. World Music Festivals in Innsbruck. Nach der Ballade „Prayer for Freedom" erklang „Illumination", die Komposition von Kölz, welche inspiriert durch eine finnische Volksweise und der Vorstellung von Polarlichtern entstand.
Das Konzertmotto „ConTakte" bedeutet für das AOH, das eigene Programm durch Beiträge von Gästen zu ergänzen. In diesem Jahr waren es „BitterGreen". Das Trio spielte zuerst einen Song des Kanadiers Gordon Lightfoot. Die Vollblutmusiker, darunter die studierte und preisgekrönte Gitarristin Barbara Gräsle, brachten dem Publikum unter anderem Lieder von James Taylor und John Denver mit, die sie mit viel Liebe zum Detail außergewöhnlich arrangiert haben und in filigranen Akustikversionen auch mit Cajon, Bluegrass-Mandoline, Banjo und dreistimmigem Harmoniegesang darboten.
Nach dem Queen-Klassiker „Don't stop me now" brachte das 1. Orchester ein Best of Herbert Grönemeyer. Ohne Komplikationen erhielt Kölz die Rechte für das Arrangement dieses Medleys nach eigenen Angaben von Herbert Grönemeyer selbst. Es verbindet Grönemeyer-Songs wie „Männer", „Mensch", „Flugzeuge im Bauch" und „Mambo".


Quelle: WKZ, vom 26.11.2019
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